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Siegen
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In militärischen Konflikten hat der Sieg strategische, organisatorische, wirtschaftliche und nicht zuletzt mentale Gründe. In der Regel ist es der Wille zur Selbstbehauptung und Opferbereitschaft, die über Sieg und Niederlage entscheiden. Die Verheerungen des 20. Jahrhunderts, zuletzt der Zweite Weltkrieg, haben diese mentale Disposition in der westlichen Welt geschwächt, wenn nicht gänzlich aufgelöst. Besonders in Deutschland haben Pazifismus und moralischer Universalismus zu einem tiefsitzenden Verdacht gegenüber jeder Form der Selbstbehauptung geführt. Die Unterscheidung zwischen Freund und Feind, zwischen Eigenem und Fremden, sind inzwischen restlos diskreditiert. Gleichzeitig hat das Erstarken des islamischen Fundamentalismus eine destruktive Dynamik entfaltet, die uns längst erreicht hat. Erst wenn die Fähigkeit zu "siegen" zurückerlangt und Selbstgewissheit darüber gewonnen wird, was es zu verteidigen gilt, können die absehbaren globalen Herausforderungen bestanden werden. Doch es liegt der Verdacht nahe, dass die vorherrschende moralische Asymmetrie die mentale Grenze der Selbstbehauptung markiert, was exemplarisch seit dem September 2015 in Deutschland täglich vorgeführt wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Selbstbehauptung versus Unterordnung
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Die theoriegeleitet-komparative Studie betont im Gegensatz zu bisherigen Arbeiten zur Außenpolitik Amerikas, dass die demokratische Kontrolle von Militäreinsätzen durch die US-Legislative von einer erheblichen Varianz gekennzeichnet ist. Vor allem wenn die Kongressmitglieder an der Betroffenheit "nationaler Interessen" zweifeln, wachsen die Anreize zur Selbstbehauptung. Entgegen der vorherrschenden These von einem "liberalen Kriegsdiskurs", in dem universelle Werte wie Demokratie und Menschenrechte in den Vordergrund gerückt werden, belegt die inhaltsanalytische Untersuchung der Kongressdebatten die Bedeutung der Legitimationsfigur "nationaler Interessen".

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Stand: 19.01.2020
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Selbstbehauptung versus Unterordnung
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Die theoriegeleitet-komparative Studie betont im Gegensatz zu bisherigen Arbeiten zur Außenpolitik Amerikas, dass die demokratische Kontrolle von Militäreinsätzen durch die US-Legislative von einer erheblichen Varianz gekennzeichnet ist. Vor allem wenn die Kongressmitglieder an der Betroffenheit "nationaler Interessen" zweifeln, wachsen die Anreize zur Selbstbehauptung. Entgegen der vorherrschenden These von einem "liberalen Kriegsdiskurs", in dem universelle Werte wie Demokratie und Menschenrechte in den Vordergrund gerückt werden, belegt die inhaltsanalytische Untersuchung der Kongressdebatten die Bedeutung der Legitimationsfigur "nationaler Interessen".

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Das Deutschtum im Spannungsfeld von Magyarisier...
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Die Verkündigung der Nationalstaatsidee im Zuge der Französischen Revolution entfesselte Nationalismen, die gerade in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Kulminationspunkt fanden. Den Weg für jene Entwicklung hatte nicht zuletzt die Nationalitätenpolitik des alten Ungarn vorgezeichnet, das wohl beispielhaft als ein ethnisches „Experimentierfeld“ anzusehen ist. Das nationale Erwachen der Magyaren seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Reaktion auf die zunehmenden Germanisierungstendenzen der Zeit Maria Theresias und Josephs II., das in seiner extremsten Artikulation sogar die Selbstvernichtung der das Magyarentum tragenden herrschenden Schicht in Ungarn in Kauf zu nehmen schien, zeigt sich so auch in einer Sprachenverordnung, die den Magyaren dazu dienen sollte, in dem multiethnischen Staat Ungarn zur herrschenden Staatsnation zu werden und der drohenden Assimilierung zu entgehen. Die Erneuerung und bewußte Pflege der ungarischen Sprache geriet so mehr und mehr zu einem Mittel der nationalen Selbstbehauptung und zu einem Kampfmittel gegen eine propagierte Überfremdung, was vielerseits auf heftigen Widerstand stieß. Die Thematisierung dieser Konflikte des Deutschtums im Spannungsfeld zwischen Magyarisierung und nationaler Selbstbehauptung in der ungarndeutschen Publizistik der Jahre 1867-1918 in der ungarischen Reichshälfte der Donaumonarchie ist der Gegenstand dieser ausführlichen, groß angelegten Untersuchung.

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Befreiungsschlaganfall oder Sie wechselt den Pa...
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Ein Stück in 18 Szenen und drei Monologen mit anregender und durchaus treffender Wortwahl. Eine Frau trennt sich von ihrem Partner, der ihr treu ergeben ist. Andere Frauen haben es ihr immer wieder vorgemacht, oder zumindest empfohlen: Ehebruch als modisches Gesellschaftsspiel! – Natürlich hofft jede, sich enorm zu verbessern.Männer werden so zu reinen Gebrauchsgegenständen und schnell verschlissenen Konsumartikeln – die Kinder werden zu Haustieren, die irgendwie mitlaufen. Als erstrebenswert gilt: Selbstbefreiung, Emanzipation, Weiterentwicklung der Persönlichkeit, Selbstbehauptung, Streben nach Authentizität – „ganz oder gar nicht“ heißen die meist bemühten Zauberworte. Die Dialoge zwischen Mann und Frau bedienen sich einer konsequent durchgehaltenen hölzernen Kunstsprache, deren Befremdlichkeit die Entfremdung zwischen den Ehepartnern verdeutlicht.

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Das fahrende Haus
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"Sie war und blieb ein gebranntes Kind." (Albert von Schirnding)Dieses Buch spiegelt das ungewöhnliche Leben von Monika Mann, der "mittleren" Tochter von Katia und Thomas Mann. Sie wurde - durch die Nazi-Diktatur gezwungen - zur Weltbürgerin wider Willen. Und sie erweist sich in ihren Feuilletons und Briefen als eine Schriftstellerin von Rang. Auch die Kenner der Mann'schen Familiendynastie werden angesichts der Qualität ihrer Texte überrascht sein."Rebellische Selbstbehauptung, störrisches Ressentiment, schneller Verstand und ein äußerst geschärfter weiblicher Instinkt wirken bei ihr zusammen und führen zu eindringlichen Beobachtungen und Erkenntnissen." (Oskar Maria Graf)

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In Burg und Stadt
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Du an Kos erfasst die Burgen und Adelsfamilien in den historischen Ländern Krain und (Unter-)Steiermark, dem heutigen Slowenien, vom 13.-15. Jahrhundert und macht damit die Resultate der jüngeren slowenischen Forschung einem deutschsprachigen Leserkreis zugänglich. Der Katalog der Burgen und niederadeligen Familien wird mit über 70 Stammtafeln und Abbildungen von etwa 150 Siegeln illustriert. Die Karrieren der Geschlechter, die Strategien der Selbstbehauptung, ihre sozialen Verflechtungen und die Beziehungen zu Herren und Städten werden von Fall zu Fall geschildert und schließlich zusammenfassend ausgewertet, wobei das unterschiedliche Profil beider Länder deutlich wird.

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Stand: 19.01.2020
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Das Deutschtum im Spannungsfeld von Magyarisier...
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Die Verkündigung der Nationalstaatsidee im Zuge der Französischen Revolution entfesselte Nationalismen, die gerade in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Kulminationspunkt fanden. Den Weg für jene Entwicklung hatte nicht zuletzt die Nationalitätenpolitik des alten Ungarn vorgezeichnet, das wohl beispielhaft als ein ethnisches „Experimentierfeld“ anzusehen ist. Das nationale Erwachen der Magyaren seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Reaktion auf die zunehmenden Germanisierungstendenzen der Zeit Maria Theresias und Josephs II., das in seiner extremsten Artikulation sogar die Selbstvernichtung der das Magyarentum tragenden herrschenden Schicht in Ungarn in Kauf zu nehmen schien, zeigt sich so auch in einer Sprachenverordnung, die den Magyaren dazu dienen sollte, in dem multiethnischen Staat Ungarn zur herrschenden Staatsnation zu werden und der drohenden Assimilierung zu entgehen. Die Erneuerung und bewußte Pflege der ungarischen Sprache geriet so mehr und mehr zu einem Mittel der nationalen Selbstbehauptung und zu einem Kampfmittel gegen eine propagierte Überfremdung, was vielerseits auf heftigen Widerstand stieß. Die Thematisierung dieser Konflikte des Deutschtums im Spannungsfeld zwischen Magyarisierung und nationaler Selbstbehauptung in der ungarndeutschen Publizistik der Jahre 1867-1918 in der ungarischen Reichshälfte der Donaumonarchie ist der Gegenstand dieser ausführlichen, groß angelegten Untersuchung.

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Stand: 19.01.2020
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Befreiungsschlaganfall oder Sie wechselt den Pa...
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Ein Stück in 18 Szenen und drei Monologen mit anregender und durchaus treffender Wortwahl. Eine Frau trennt sich von ihrem Partner, der ihr treu ergeben ist. Andere Frauen haben es ihr immer wieder vorgemacht, oder zumindest empfohlen: Ehebruch als modisches Gesellschaftsspiel! – Natürlich hofft jede, sich enorm zu verbessern.Männer werden so zu reinen Gebrauchsgegenständen und schnell verschlissenen Konsumartikeln – die Kinder werden zu Haustieren, die irgendwie mitlaufen. Als erstrebenswert gilt: Selbstbefreiung, Emanzipation, Weiterentwicklung der Persönlichkeit, Selbstbehauptung, Streben nach Authentizität – „ganz oder gar nicht“ heißen die meist bemühten Zauberworte. Die Dialoge zwischen Mann und Frau bedienen sich einer konsequent durchgehaltenen hölzernen Kunstsprache, deren Befremdlichkeit die Entfremdung zwischen den Ehepartnern verdeutlicht.

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