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Selbstbehauptung versus Unterordnung
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Selbstbehauptung versus Unterordnung ab 69 € als Taschenbuch: Der US-Kongress und die demokratische Kontrolle der militärischen Interventionspolitik seit dem Ende des Ost-West-Konflikts. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Selbstbehauptung versus Unterordnung
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Selbstbehauptung versus Unterordnung ab 69 EURO Der US-Kongress und die demokratische Kontrolle der militärischen Interventionspolitik seit dem Ende des Ost-West-Konflikts

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.12.2019
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Mächtige sind Wir
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Macht ist die Voraussetzung jeglicher Intersubjektivität; sie bildet die Infrastruktur all unserer Sozialbeziehungen. Ohne Macht blieben wir Gefangene des eigenen Ichs. Im ‚Normalfall’ ist Macht in höherstufige Gemeinschaftsformen eingebunden: mitgegeben mit – und überformt von – Recht und Ethik, Liebe und Religion. Wird sie jedoch aus diesen Rückbindungen herausgelöst und gegen die höherwertige Sozialität verselbständigt, so kehrt sie ihre barbarischen, machiavellistischen, bösen Züge hervor.Aus der Spannung zwischen Macht-enthaltender Gemeinschaft und losgelassenem Machtaustrag erwächst das immerwährende Drama menschlichen Zusammenlebens – vom Nahbereich bis hin zur ‚grossen’ Geschichte, von der kleinsten Geste bis hin zur globalen Politökonomie und dem Bemühen um ihre Hegung. Dirk Fetzer stellt die gesamte Sozial- und Religionsphilosophie auf eine neue Grundlage. Das dimensionale ‚Philosophieren in den Sachen selbst’ weist auch für diese Bereiche nach, dass die Lösung aller Grundfragen, die Bewältigung aller klassischen Denkprobleme in der Dimensionalität der Sachen selbst beschlossen liegt. Damit hat das Unternehmen einer Neukonstitution der abendländischen Philosophie als Dimensionsphilosophie nun auch die praktische Philosophie erfasst. Der ‚Propyläen’-Band arbeitet die Sache ‚Macht’ heraus, stellt einen Vorbegriff der dimensionalen Sozial-‚Ontologie’ bereit und führt verkehrte Alternativen (wie ‚Freiheit versus Bindung’, ‚Individualismus versus Kollektivismus’ usw.) auf ihren sachlichen Grund zurück. Er durchdringt das entscheidende Verhältnis zwischen Macht und Recht, was nicht zuletzt in einer ‚Ontologie’ der rechtsstaatlichen Selbstbehauptung resultiert – und in einer Massstäbe setzenden Demokratiebegründung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Wanders, S: Gewaltfrei Lernen. Das Trainingspro...
32,90 CHF *
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»Gewaltfrei Lernen« ist das bewegungsreiche Trainingsprogramm zur Gewaltprävention und Förderung von sozialen Kompetenzen. Das Buch stellt dieses Konzept vor, das bereits erfolgreich in 300 Grundschulen bundesweit umgesetzt wird. Zahlreiche Bewegungsspiele und Konfliktübungen mit praktischen Anleitungen und Bildtexten ermöglichen eine einfache und vielseitige Umsetzung in die Praxis. So können Sie Teamwork, Selbstbehauptung und Konfliktfähigkeit erlebnisorientiert und mit Spass vermitteln. Von der Expertin gibt es Bausteine für ein schulisches Gesamtkonzept für soziale Bildung und Gewaltprävention als Teil der Schulentwicklung. Für den Einsatz in Schülerstunden, Elterntrainings, Betreuungszeiten am Nachmittag oder Interventionen bei Einzelfällen. Beispiele für Übungen und Spiele: - bewegungsreiche Partnerspiele zum Abreagieren und Beruhigen - Kontaktspiele unterschiedlicher Art mit behutsamer Berührung - Regeln, Absprachen für Ruhe und gegen Schlagen/Kämpfen, Jungen versus Mädchen - Förderung der Sprachfähigkeiten und Ausdrucksformen in Konflikten - Erlernen von Befreiungen bei körperlicher Bedrängnis – Selbstverteidigung - Starkes Sprechen in Konflikten und Aussprachen - Wiedergutmachungen unter Kindern machen handlungsfähig!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Aggressives Verhalten und Delinquenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Aggression beschreibt ein Verhalten, das darauf gerichtet ist, eine andere Person direkt oder indirekt zu schädigen. Peterman und Peterman (1995) unterscheiden zwischen fünf verschiedenen Ausdrucksformen von Aggression: - offen - gezeigte versus verdeckt - hinterhältige Aggression - körperliche versus verbale Aggression - aktiv ausgeübte versus passiv erfahrene Aggression (Täter - Opfer) - direkte versus indirekte Aggression (direkt = Schädigung einer Person, indirekt = Schädigung einer Person, indem man deren Besitz zerstört oder stiehlt) - nach aussen gewandte versus nach innen gewandte Aggression (nach innen gewandt = Autoaggression) Da es viele verschiedene Arten der Aggression gibt, ist es für die richtige Bewertung dieser notwendig das Ziel zu erkennen, auf welches die jeweilige Aggression gerichtet ist. Eine wichtige Unterscheidung muss zwischen Hyperaktivität und egoistisch - motivierter Aggression getroffen werden. Während Hyperaktivität ein störendes Verhalten beschreibt, das nicht beabsichtigt erfolgt (z.B. einem Grundschulkind fällt es schwer sein Sozialverhalten zu kontrollieren) stellt die egoistisch - motivierte Aggression ein Verhalten dar, das der blossen Selbstbehauptung dient und zielgerichtet schädigend ist. Diese Form der Aggression ist stark von Alter und Geschlecht abhängig. In Studien zur kindlichen Aggression wurde festgestellt, dass die egoistisch - motivierte Aggression bei Jungen und Mädchen im Verhältnis 5:1 auftritt (Warschburger & Petermann, 1994). Ein weiterer Unterschied, der im Vergleich der Geschlechter auffiel, ist die Art und Weise wie Aggressionen ausgeführt werden. Während Jungen bis zum 15. Lebensjahr überwiegend durch körperliche Aggressionen auffallen (Schlagen, Treten) wenden Mädchen hingegen eher manipulative Techniken über dritte Personen an, um anderen Schaden zuzufügen. Hier wird also der Unterschied zwischen offen - gezeigter (Jungen) und versteckt - hinterhältiger Aggression (Mädchen) deutlich. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Mächtige sind Wir
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Macht ist die Voraussetzung jeglicher Intersubjektivität; sie bildet die Infrastruktur all unserer Sozialbeziehungen. Ohne Macht blieben wir Gefangene des eigenen Ichs. Im ‚Normalfall’ ist Macht in höherstufige Gemeinschaftsformen eingebunden: mitgegeben mit – und überformt von – Recht und Ethik, Liebe und Religion. Wird sie jedoch aus diesen Rückbindungen herausgelöst und gegen die höherwertige Sozialität verselbständigt, so kehrt sie ihre barbarischen, machiavellistischen, bösen Züge hervor.Aus der Spannung zwischen Macht-enthaltender Gemeinschaft und losgelassenem Machtaustrag erwächst das immerwährende Drama menschlichen Zusammenlebens – vom Nahbereich bis hin zur ‚großen’ Geschichte, von der kleinsten Geste bis hin zur globalen Politökonomie und dem Bemühen um ihre Hegung. Dirk Fetzer stellt die gesamte Sozial- und Religionsphilosophie auf eine neue Grundlage. Das dimensionale ‚Philosophieren in den Sachen selbst’ weist auch für diese Bereiche nach, daß die Lösung aller Grundfragen, die Bewältigung aller klassischen Denkprobleme in der Dimensionalität der Sachen selbst beschlossen liegt. Damit hat das Unternehmen einer Neukonstitution der abendländischen Philosophie als Dimensionsphilosophie nun auch die praktische Philosophie erfaßt. Der ‚Propyläen’-Band arbeitet die Sache ‚Macht’ heraus, stellt einen Vorbegriff der dimensionalen Sozial-‚Ontologie’ bereit und führt verkehrte Alternativen (wie ‚Freiheit versus Bindung’, ‚Individualismus versus Kollektivismus’ usw.) auf ihren sachlichen Grund zurück. Er durchdringt das entscheidende Verhältnis zwischen Macht und Recht, was nicht zuletzt in einer ‚Ontologie’ der rechtsstaatlichen Selbstbehauptung resultiert – und in einer Maßstäbe setzenden Demokratiebegründung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Wanders, S: Gewaltfrei Lernen. Das Trainingspro...
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»Gewaltfrei Lernen« ist das bewegungsreiche Trainingsprogramm zur Gewaltprävention und Förderung von sozialen Kompetenzen. Das Buch stellt dieses Konzept vor, das bereits erfolgreich in 300 Grundschulen bundesweit umgesetzt wird. Zahlreiche Bewegungsspiele und Konfliktübungen mit praktischen Anleitungen und Bildtexten ermöglichen eine einfache und vielseitige Umsetzung in die Praxis. So können Sie Teamwork, Selbstbehauptung und Konfliktfähigkeit erlebnisorientiert und mit Spaß vermitteln. Von der Expertin gibt es Bausteine für ein schulisches Gesamtkonzept für soziale Bildung und Gewaltprävention als Teil der Schulentwicklung. Für den Einsatz in Schülerstunden, Elterntrainings, Betreuungszeiten am Nachmittag oder Interventionen bei Einzelfällen. Beispiele für Übungen und Spiele: - bewegungsreiche Partnerspiele zum Abreagieren und Beruhigen - Kontaktspiele unterschiedlicher Art mit behutsamer Berührung - Regeln, Absprachen für Ruhe und gegen Schlagen/Kämpfen, Jungen versus Mädchen - Förderung der Sprachfähigkeiten und Ausdrucksformen in Konflikten - Erlernen von Befreiungen bei körperlicher Bedrängnis – Selbstverteidigung - Starkes Sprechen in Konflikten und Aussprachen - Wiedergutmachungen unter Kindern machen handlungsfähig!

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Aggressives Verhalten und Delinquenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Aggression beschreibt ein Verhalten, das darauf gerichtet ist, eine andere Person direkt oder indirekt zu schädigen. Peterman und Peterman (1995) unterscheiden zwischen fünf verschiedenen Ausdrucksformen von Aggression: - offen - gezeigte versus verdeckt - hinterhältige Aggression - körperliche versus verbale Aggression - aktiv ausgeübte versus passiv erfahrene Aggression (Täter - Opfer) - direkte versus indirekte Aggression (direkt = Schädigung einer Person, indirekt = Schädigung einer Person, indem man deren Besitz zerstört oder stiehlt) - nach außen gewandte versus nach innen gewandte Aggression (nach innen gewandt = Autoaggression) Da es viele verschiedene Arten der Aggression gibt, ist es für die richtige Bewertung dieser notwendig das Ziel zu erkennen, auf welches die jeweilige Aggression gerichtet ist. Eine wichtige Unterscheidung muss zwischen Hyperaktivität und egoistisch - motivierter Aggression getroffen werden. Während Hyperaktivität ein störendes Verhalten beschreibt, das nicht beabsichtigt erfolgt (z.B. einem Grundschulkind fällt es schwer sein Sozialverhalten zu kontrollieren) stellt die egoistisch - motivierte Aggression ein Verhalten dar, das der bloßen Selbstbehauptung dient und zielgerichtet schädigend ist. Diese Form der Aggression ist stark von Alter und Geschlecht abhängig. In Studien zur kindlichen Aggression wurde festgestellt, dass die egoistisch - motivierte Aggression bei Jungen und Mädchen im Verhältnis 5:1 auftritt (Warschburger & Petermann, 1994). Ein weiterer Unterschied, der im Vergleich der Geschlechter auffiel, ist die Art und Weise wie Aggressionen ausgeführt werden. Während Jungen bis zum 15. Lebensjahr überwiegend durch körperliche Aggressionen auffallen (Schlagen, Treten) wenden Mädchen hingegen eher manipulative Techniken über dritte Personen an, um anderen Schaden zuzufügen. Hier wird also der Unterschied zwischen offen - gezeigter (Jungen) und versteckt - hinterhältiger Aggression (Mädchen) deutlich. [...]

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Stand: 09.12.2019
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