Angebote zu "Selbstbestimmung" (26 Treffer)

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Pörner, Gabi: NEIN sagen will gelernt sein
12,99 € *
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Erscheinungsdatum: 11.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: NEIN sagen will gelernt sein, Titelzusatz: Erfolgreich Grenzen setzen, Autor: Pörner, Gabi, Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg. // Ullstein-Taschenbuch-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestimmung // Selbstbestimmung // Selbstbehauptung, Rubrik: Ratgeber Lebensführung allgemein, Seiten: 285, Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe, Gewicht: 352 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Zwischen Selbstbestimmung und Selbstbehauptung
69,00 € *
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Zwischen Selbstbestimmung und Selbstbehauptung ab 69 € als Taschenbuch: Ostasiatische Diskurse des 20. und 21. Jahrhunderts. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
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Taktiken der Entnetzung
18,00 € *
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In einer Zeit, in der jeder permanent sendet und auf Empfang ist, stellt die Fähigkeit zur Entnetzung eine der wichtigsten Bedingungen für die Selbstbehauptung und Selbstbestimmung des Individuums dar. Die allseits gesteigerte Kommunikation und Konnektivität erzeugt ein ebenfalls gesteigertes Bedürfnis nach kommunikativem Rückzug und Verzicht. Ob aus Verdruss über den Verfall des politischen Diskurses oder als Reaktion auf den Zwang zur permanenten Entblößung, ob aus Angst vor den auf Dauerüberwachung programmierten Medien des technologischen Habitats oder als Versuch der Rückgewinnung von Kontrolle über das aus den Fugen geratene eigene Mediennutzungsverhalten: Jeder braucht heute Taktiken der Entnetzung, um den Herausforderungen des digitalen Zeitalters erfolgreich zu begegnen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Taktiken der Entnetzung
18,50 € *
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In einer Zeit, in der jeder permanent sendet und auf Empfang ist, stellt die Fähigkeit zur Entnetzung eine der wichtigsten Bedingungen für die Selbstbehauptung und Selbstbestimmung des Individuums dar. Die allseits gesteigerte Kommunikation und Konnektivität erzeugt ein ebenfalls gesteigertes Bedürfnis nach kommunikativem Rückzug und Verzicht. Ob aus Verdruss über den Verfall des politischen Diskurses oder als Reaktion auf den Zwang zur permanenten Entblößung, ob aus Angst vor den auf Dauerüberwachung programmierten Medien des technologischen Habitats oder als Versuch der Rückgewinnung von Kontrolle über das aus den Fugen geratene eigene Mediennutzungsverhalten: Jeder braucht heute Taktiken der Entnetzung, um den Herausforderungen des digitalen Zeitalters erfolgreich zu begegnen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Psychotherapie
89,99 € *
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(Nach Lichtenberg 1991 und Stern 1985) Der S?ugling ist von Geburt an ein beziehungsfahiges Wesen. Er kann - visuell fokussieren, - die Mutter an Geruch und Stimme erkennen, - ganzheitlich wahrnehmen (keine Spaltung in "gut" und "bose"). Die Selbstentwicklung, das Selbstempfinden hat folgende Phasen: Das Empfinden des - auftauchenden Selbst (Bereich der auftauchenden Bezogenheit), - Kern-Selbst (Bereich der Kern-Bezogenheit), - subjektiven Selbst (Bereich der intersubjektiven Bezogenheit), - verbalen Selbst (Bereich der verbalen Bezogenheit). Friihe Interaktionserfahrungen, motival-funktionale Systeme beinhalten Bediirf nisse nach Regulierung physiologischer Bediirfnisse, - Bindung und Zugehorigkeit (Verbundenheit), - Exploration und Selbstbehauptung, - aversiver Reaktion (Widerspruch, Riickzug), - sinnlichem Vergniigen und sexueller Erregung (s. dazuAbb. 24-26). Biologie der zunehmenden organisierten Komplexit?t 10 Gehirn hat 10 Neuronen mit hunderten von Querverbindungen. Folge: 1. immer mehr Indeterminiertheiten, 2. Garant fiir Individualit?t und 3. Selbstbestimmung Zur Frage des Angeborenseins: 1. Gene schalten sich im Entwicklungsverlauf ein und aus, 2. Es h?ngt z. T. von Umwelteinfliissen ah, welche Erbfaktoren wirksam werden; Im Zuge der Entwicklung vom S?ugling iiber die Kindheit und Jugend nimmt der EinfluB der Vererbung auf individuelle Unterschiede im Verhalten zu; S?ugling = aktives, komplex organisiertes Wesen; Vorhersagbarkeit fiir Verhalten von der friihen Kindheit auf sp?tere Jahre gering; GroBeres Defizit oder Trauma der friihen Kindheit ohne nachhaltige Wirkung. 158 Moderne S?uglingsforschung . Selbst-als-Ganzes" 1 Entwicklung des .

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Psychotherapie
92,51 € *
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(Nach Lichtenberg 1991 und Stern 1985) Der S?ugling ist von Geburt an ein beziehungsfahiges Wesen. Er kann - visuell fokussieren, - die Mutter an Geruch und Stimme erkennen, - ganzheitlich wahrnehmen (keine Spaltung in "gut" und "bose"). Die Selbstentwicklung, das Selbstempfinden hat folgende Phasen: Das Empfinden des - auftauchenden Selbst (Bereich der auftauchenden Bezogenheit), - Kern-Selbst (Bereich der Kern-Bezogenheit), - subjektiven Selbst (Bereich der intersubjektiven Bezogenheit), - verbalen Selbst (Bereich der verbalen Bezogenheit). Friihe Interaktionserfahrungen, motival-funktionale Systeme beinhalten Bediirf nisse nach Regulierung physiologischer Bediirfnisse, - Bindung und Zugehorigkeit (Verbundenheit), - Exploration und Selbstbehauptung, - aversiver Reaktion (Widerspruch, Riickzug), - sinnlichem Vergniigen und sexueller Erregung (s. dazuAbb. 24-26). Biologie der zunehmenden organisierten Komplexit?t 10 Gehirn hat 10 Neuronen mit hunderten von Querverbindungen. Folge: 1. immer mehr Indeterminiertheiten, 2. Garant fiir Individualit?t und 3. Selbstbestimmung Zur Frage des Angeborenseins: 1. Gene schalten sich im Entwicklungsverlauf ein und aus, 2. Es h?ngt z. T. von Umwelteinfliissen ah, welche Erbfaktoren wirksam werden; Im Zuge der Entwicklung vom S?ugling iiber die Kindheit und Jugend nimmt der EinfluB der Vererbung auf individuelle Unterschiede im Verhalten zu; S?ugling = aktives, komplex organisiertes Wesen; Vorhersagbarkeit fiir Verhalten von der friihen Kindheit auf sp?tere Jahre gering; GroBeres Defizit oder Trauma der friihen Kindheit ohne nachhaltige Wirkung. 158 Moderne S?uglingsforschung . Selbst-als-Ganzes" 1 Entwicklung des .

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Selbstfindung: DAS GROSSE PRAXISBUCH DER SELBST...
6,99 € *
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Selbstfindung: DAS GROSSE PRAXISBUCH DER SELBSTFINDUNG! Zu sich selbst finden eigene (Herzens-) Ziele erreichen und ein Leben leben dass wirklich passt! Eine Schritt für Schritt Anleitung zur Selbstfindung ab 6.99 € als epub eBook: (Inkl. Das eigene Leben ausmisten und Prioritäten setzen!) (Selbstfindung sich selbst finden sich selbst lieben Selbstliebe Selbstbestimmung bewusst leben Selbstbehauptung nein sagen Ziele erreichen ausmisten). Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
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Die Medea des Euripides
36,00 € *
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Tragische Figuren wie Antigone oder Medea bieten anregende Perspektiven zur Beziehung zwischen der weiblichen Aggression und dem Streben nach Autonomie und Selbstbehauptung bei der Frau.Nicht nur das Weibliche an sich, sondern insbesondere der aktive Ausdruck von Aggression und Sexualität bei Frauen, wurden in der abendländischen Geschichte durch vielfältige unbewusste Fantasien tabuisiert. Das Weibliche als dunkler Kontinent, als das für das Bewusstsein unzugängliche Unheimliche, war von Anfang an ein grundlegendes Thema innerhalb der Theorie der Psychoanalyse. Dieses mystifizierte Bild der Weiblichkeit versucht die Autorin anhand einer exemplarischen Figur der griechischen Tragödie, die diesem stereotypen Bild der Frau nicht gerecht wird, zu dekonstruieren. Die "Medea" des Euripides verkörpert eine weibliche Figur, die die Männerfantasie von der Frau als Inkarnation des Bösen noch übersteigt, indem sie auch als eine selbständige Frau und als eine potente Mutter dargestellt wird.Die vorliegende sozial-psychoanalytische Interpretation der "Medea" des Euripides umfasst einen interdisziplinären Raum, der von einer sozial-kritischen Kulturanalyse der Weiblichkeitsentwürfe in der Antike, über eine Erörterung der komplexen Beziehungen zwischen griechischer Mythologie und Tragödie bis zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den modernen Beiträgen eines psychoanalytisch orientierten theoretischen Verständnisses von Weiblichkeit reicht.In der "Medea" des Euripides treffen wir auf ein weibliches Subjekt, bei dem nicht nur die weibliche Sexualität dargestellt wird, sondern wir finden in ihr auch die inneren Widersprüche und die heftige Ambivalenz vereint, welche die bewusste Äußerung von Aggression bei Frauen noch heute mit sich bringt. In Medea kommen die weibliche Aggression, die leidenschaftliche Liebe und die schöpferischen Komponenten der Mutterschaft in ihrer Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit zum Ausdruck. Gleichzeitig ist Medea jedoch eine tragische Figur: Sie muss sich in eine mordende Frau verwandeln, um ihre Subjekthaftigkeit und ihr Selbstwertgefühl behalten zu können.Als Paradigma des tragisch-weiblichen Subjekts gilt Medeaals Verkörperung einer Entmythologisierung der tabuisierten Bilder von Weiblichkeit. Und als individuell handelnde weibliche Figur verkörpert sie zudem ein frühes Bild der modernen Frau und nicht nur eine mordende Frau, wie es sehr häufig in der Rezeptionsgeschichte zum Ausdruck kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Die Medea des Euripides
37,10 € *
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Tragische Figuren wie Antigone oder Medea bieten anregende Perspektiven zur Beziehung zwischen der weiblichen Aggression und dem Streben nach Autonomie und Selbstbehauptung bei der Frau.Nicht nur das Weibliche an sich, sondern insbesondere der aktive Ausdruck von Aggression und Sexualität bei Frauen, wurden in der abendländischen Geschichte durch vielfältige unbewusste Fantasien tabuisiert. Das Weibliche als dunkler Kontinent, als das für das Bewusstsein unzugängliche Unheimliche, war von Anfang an ein grundlegendes Thema innerhalb der Theorie der Psychoanalyse. Dieses mystifizierte Bild der Weiblichkeit versucht die Autorin anhand einer exemplarischen Figur der griechischen Tragödie, die diesem stereotypen Bild der Frau nicht gerecht wird, zu dekonstruieren. Die "Medea" des Euripides verkörpert eine weibliche Figur, die die Männerfantasie von der Frau als Inkarnation des Bösen noch übersteigt, indem sie auch als eine selbständige Frau und als eine potente Mutter dargestellt wird.Die vorliegende sozial-psychoanalytische Interpretation der "Medea" des Euripides umfasst einen interdisziplinären Raum, der von einer sozial-kritischen Kulturanalyse der Weiblichkeitsentwürfe in der Antike, über eine Erörterung der komplexen Beziehungen zwischen griechischer Mythologie und Tragödie bis zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den modernen Beiträgen eines psychoanalytisch orientierten theoretischen Verständnisses von Weiblichkeit reicht.In der "Medea" des Euripides treffen wir auf ein weibliches Subjekt, bei dem nicht nur die weibliche Sexualität dargestellt wird, sondern wir finden in ihr auch die inneren Widersprüche und die heftige Ambivalenz vereint, welche die bewusste Äußerung von Aggression bei Frauen noch heute mit sich bringt. In Medea kommen die weibliche Aggression, die leidenschaftliche Liebe und die schöpferischen Komponenten der Mutterschaft in ihrer Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit zum Ausdruck. Gleichzeitig ist Medea jedoch eine tragische Figur: Sie muss sich in eine mordende Frau verwandeln, um ihre Subjekthaftigkeit und ihr Selbstwertgefühl behalten zu können.Als Paradigma des tragisch-weiblichen Subjekts gilt Medeaals Verkörperung einer Entmythologisierung der tabuisierten Bilder von Weiblichkeit. Und als individuell handelnde weibliche Figur verkörpert sie zudem ein frühes Bild der modernen Frau und nicht nur eine mordende Frau, wie es sehr häufig in der Rezeptionsgeschichte zum Ausdruck kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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