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Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremon...
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Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremoniell und symbolischer Politik ab 49 € als gebundene Ausgabe: Zur Rezeption europäischer Orden und zu Strategien der Ordensverleihung in Siam Konflikte und Kultur Historische Perspektiven. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Orient & Okzident
14,00 € *
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Dieter Jakob: Orient & Okzident. Austausch oder Kampf der Kulturen? Vorwort des Herausgebers • Johannes Werner: Orient und Okzident. Einführung • Claudia Ott: 303 Jahre 1001 Nacht in Europa • Johannes Werner: Ex oriente lux. Über das Orientalische im Werk von Wilhelm Hausenstein • Kerstin Bitar: Begegnung zwischen Abendland und Morgenland. Wilhelm Hausensteins kunstliterarische Sicht auf das Werk von Paul Klee und die Kunst seiner Zeit • Udo Steinbach: Das andere Arabien. Politik und Geistesleben zwischen Modernisierung und Selbstbehauptung • Magdi Gohary: Die Machteliten und die islamischen Strömungen im Nahen Osten. Ein ambivalentes Verhältnis • Wolfgang Klose: Was wissen wir denn von Japan?

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremon...
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Orden und Zeremoniell waren und sind wichtige Bestandteile symbolischer Politik eines Herrschaftssystems, nicht nur in Europa, sondern auch in Asien. Sie gehören zur politischen und sozialen Ordnung einer Gesellschaft und dienen der Selbstdarstellung des Herrschers. Orden und Zeremoniell sind also Rituale der Macht.Dieses Buch befasst sich mit zwei Prozessen der Geschichte Siams, das seit 1939 Thailand heißt, zwischen 1850 und 1910: mit dem der Aneignung europäischer Orden und dem der Modernisierung des Zeremoniells durch die Könige Mongkut und Chulalongkorn. Es geht der Frage nach, wie Symbolpolitik mit Hilfe der Verleihung von Orden zu einem wichtigen Instrument der Könige wurde, mit dem sie ihre Macht ausbauen und konsolidieren konnten und das sie je nach innenpolitischer und kolonialer Situation mit unterschiedlicher Intensität anwandten.Die Studie zeigt, dass die siamesische Seite zwar die entscheidende Rolle in diesen Interaktions-, Kommunikations- und Aneignungsprozessen spielte, dass aber auch westliche Akteure einen erheblichen Anteil daran hatten. Die Arbeit zeigt damit die facettenreiche Transkulturation Siams. Selektive Rezeption und kreative Adaption gehörten zu ihren wichtigsten Merkmalen, doch waren auch interne Konflikte zu beobachten und Verluste von Traditionen zu verzeichnen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind von globalhistorischer Relevanz, machen sie doch enge Verknüpfungen zwischen siamesischer und europäischer Geschichte deutlich und erhellen eine Vielfalt von Bezügen und Spannungsfeldern zwischen Mikro- und Makrogeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremon...
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Orden und Zeremoniell waren und sind wichtige Bestandteile symbolischer Politik eines Herrschaftssystems, nicht nur in Europa, sondern auch in Asien. Sie gehören zur politischen und sozialen Ordnung einer Gesellschaft und dienen der Selbstdarstellung des Herrschers. Orden und Zeremoniell sind also Rituale der Macht. Dieses Buch befasst sich mit zwei Prozessen der Geschichte Siams, das seit 1939 Thailand heisst, zwischen 1850 und 1910: mit dem der Aneignung europäischer Orden und dem der Modernisierung des Zeremoniells durch die Könige Mongkut und Chulalongkorn. Es geht der Frage nach, wie Symbolpolitik mit Hilfe der Verleihung von Orden zu einem wichtigen Instrument der Könige wurde, mit dem sie ihre Macht ausbauen und konsolidieren konnten und das sie je nach innenpolitischer und kolonialer Situation mit unterschiedlicher Intensität anwandten. Die Studie zeigt, dass die siamesische Seite zwar die entscheidende Rolle in diesen Interaktions-, Kommunikations- und Aneignungsprozessen spielte, dass aber auch westliche Akteure einen erheblichen Anteil daran hatten. Die Arbeit zeigt damit die facettenreiche Transkulturation Siams. Selektive Rezeption und kreative Adaption gehörten zu ihren wichtigsten Merkmalen, doch waren auch interne Konflikte zu beobachten und Verluste von Traditionen zu verzeichnen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind von globalhistorischer Relevanz, machen sie doch enge Verknüpfungen zwischen siamesischer und europäischer Geschichte deutlich und erhellen eine Vielfalt von Bezügen und Spannungsfeldern zwischen Mikro- und Makrogeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die Adelskritik der Aufklärer : eine kontrastiv...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 12/15, Universität des Saarlandes (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Oberseminar: Adelskritik und Adelslegitimation 1770-1848, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren wurde die bis dahin vernachlässigte Forschung 1 im Bereich der deutschen Adelsgeschichte vor allem bezüglich der Reformdiskussion durch Veröffentlichungen von Heinz Reif 2 , Dieter Langewiesche 3 und nicht zuletzt von Elisabeth Fehrenbach 4 voran gebracht. Wie Heinz Reif feststellt, standen jene Historiker, welche 'mit starken Thesen die `Feudalisierung¿ des Bürgertums und die bleibende gesellschaftlichpolitische Dominanz des Adels über 1933' vertraten, den marxistischen Historikern gegenüber, welche 'eine zunehmende `Verbürgerlichung¿ des Adels' in den Entwicklungen des 19. Jahrhunderts zu erkennen meinten. Doch war für beide Interpretationen vor allem 'der ostelbische, altpreussische Adel die Folie' 5 . Auch wurde die 'beeindruckende Selbstbehauptung des deutschen Adels im 19. und frühen 20. Jahrhundert' 6 stark betont. Nachdem der Fokus bis dahin im allgemeinen auf die preussischen Junker ausgerichtet war, wurde eine Korrektur der Betrachtungsweise vorgenommen: die Verschiedenheit der Adelsgruppen sowie die regionalen Unterschiede werden in neueren Arbeiten berücksichtigt 7 . In der wissenschaftlichen Diskussion werden Fragen nach der 'Entwicklung vom Herrschaftsstand zur staatlichen Funktionselite', nach 'der sozialen Öffnung des Adels zum Bürgertum, nach adelig-bürgerlichen Elitenkompromissen, -bündnissen und -fusionen' gestellt und eine mögliche 'Aristokratisierung des Bürgertums und/oder eine Verbürgerlichung des Adels' untersucht 8 . Drei Perspektivkorrekturen wurden im Rahmen des Forschungsprojekts 'Elitenwandel in der gesellschaftlichen Modernisierung' 9 erarbeitet: zum einen soll die Adelsgeschichte als Geschichte des Adels in seiner Beziehung zum Bürgertum untersucht werden, da Adel und Bürgertum gemeinsam die Machtstrukturen verändert haben. Das Verhältnis, so Reif, sei aber noch näher zu bestimmen. Zum andern sollen nicht mehr die Gegenüberstellung von 'Verbürgerlichung' des Adels und 'Feudalisierung' des Bürgertums, nicht mehr 'Verschmelzung', 'Einbürgerung' oder 'Selbstbehauptung' als Konzepte verwendet werden, sondern das Agieren von adligen und bürgerlichen Gruppen 'neben-, mit-, und gegeneinander' 10 . Schliesslich müsse untersucht werden, welche Vorschläge es von Seiten des Adels und von Seiten des Bürgertums zur Bildung einer neuen Elite gab, was als 'Kontaktform', was als Konsens entwickelt, was angeboten wurde und was die Gründe für das Scheitern dieser Konzepte der Elitenbildung waren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremon...
50,40 € *
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Orden und Zeremoniell waren und sind wichtige Bestandteile symbolischer Politik eines Herrschaftssystems, nicht nur in Europa, sondern auch in Asien. Sie gehören zur politischen und sozialen Ordnung einer Gesellschaft und dienen der Selbstdarstellung des Herrschers. Orden und Zeremoniell sind also Rituale der Macht. Dieses Buch befasst sich mit zwei Prozessen der Geschichte Siams, das seit 1939 Thailand heißt, zwischen 1850 und 1910: mit dem der Aneignung europäischer Orden und dem der Modernisierung des Zeremoniells durch die Könige Mongkut und Chulalongkorn. Es geht der Frage nach, wie Symbolpolitik mit Hilfe der Verleihung von Orden zu einem wichtigen Instrument der Könige wurde, mit dem sie ihre Macht ausbauen und konsolidieren konnten und das sie je nach innenpolitischer und kolonialer Situation mit unterschiedlicher Intensität anwandten. Die Studie zeigt, dass die siamesische Seite zwar die entscheidende Rolle in diesen Interaktions-, Kommunikations- und Aneignungsprozessen spielte, dass aber auch westliche Akteure einen erheblichen Anteil daran hatten. Die Arbeit zeigt damit die facettenreiche Transkulturation Siams. Selektive Rezeption und kreative Adaption gehörten zu ihren wichtigsten Merkmalen, doch waren auch interne Konflikte zu beobachten und Verluste von Traditionen zu verzeichnen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind von globalhistorischer Relevanz, machen sie doch enge Verknüpfungen zwischen siamesischer und europäischer Geschichte deutlich und erhellen eine Vielfalt von Bezügen und Spannungsfeldern zwischen Mikro- und Makrogeschichte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Die Adelskritik der Aufklärer : eine kontrastiv...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 12/15, Universität des Saarlandes (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Oberseminar: Adelskritik und Adelslegitimation 1770-1848, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren wurde die bis dahin vernachlässigte Forschung 1 im Bereich der deutschen Adelsgeschichte vor allem bezüglich der Reformdiskussion durch Veröffentlichungen von Heinz Reif 2 , Dieter Langewiesche 3 und nicht zuletzt von Elisabeth Fehrenbach 4 voran gebracht. Wie Heinz Reif feststellt, standen jene Historiker, welche 'mit starken Thesen die `Feudalisierung¿ des Bürgertums und die bleibende gesellschaftlichpolitische Dominanz des Adels über 1933' vertraten, den marxistischen Historikern gegenüber, welche 'eine zunehmende `Verbürgerlichung¿ des Adels' in den Entwicklungen des 19. Jahrhunderts zu erkennen meinten. Doch war für beide Interpretationen vor allem 'der ostelbische, altpreußische Adel die Folie' 5 . Auch wurde die 'beeindruckende Selbstbehauptung des deutschen Adels im 19. und frühen 20. Jahrhundert' 6 stark betont. Nachdem der Fokus bis dahin im allgemeinen auf die preußischen Junker ausgerichtet war, wurde eine Korrektur der Betrachtungsweise vorgenommen: die Verschiedenheit der Adelsgruppen sowie die regionalen Unterschiede werden in neueren Arbeiten berücksichtigt 7 . In der wissenschaftlichen Diskussion werden Fragen nach der 'Entwicklung vom Herrschaftsstand zur staatlichen Funktionselite', nach 'der sozialen Öffnung des Adels zum Bürgertum, nach adelig-bürgerlichen Elitenkompromissen, -bündnissen und -fusionen' gestellt und eine mögliche 'Aristokratisierung des Bürgertums und/oder eine Verbürgerlichung des Adels' untersucht 8 . Drei Perspektivkorrekturen wurden im Rahmen des Forschungsprojekts 'Elitenwandel in der gesellschaftlichen Modernisierung' 9 erarbeitet: zum einen soll die Adelsgeschichte als Geschichte des Adels in seiner Beziehung zum Bürgertum untersucht werden, da Adel und Bürgertum gemeinsam die Machtstrukturen verändert haben. Das Verhältnis, so Reif, sei aber noch näher zu bestimmen. Zum andern sollen nicht mehr die Gegenüberstellung von 'Verbürgerlichung' des Adels und 'Feudalisierung' des Bürgertums, nicht mehr 'Verschmelzung', 'Einbürgerung' oder 'Selbstbehauptung' als Konzepte verwendet werden, sondern das Agieren von adligen und bürgerlichen Gruppen 'neben-, mit-, und gegeneinander' 10 . Schließlich müsse untersucht werden, welche Vorschläge es von Seiten des Adels und von Seiten des Bürgertums zur Bildung einer neuen Elite gab, was als 'Kontaktform', was als Konsens entwickelt, was angeboten wurde und was die Gründe für das Scheitern dieser Konzepte der Elitenbildung waren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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