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Mükke, Lutz: Korrespondenten im Kalten Krieg
28,00 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Korrespondenten im Kalten Krieg, Titelzusatz: Zwischen Propaganda und Selbstbehauptung, Autor: Mükke, Lutz, Verlag: Herbert von Halem Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mediengeschichte // Medientheorie // Medienwissenschaft, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 440, Gewicht: 575 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.12.2019
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Korrespondenten im Kalten Krieg
28,00 € *
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Korrespondenten im Kalten Krieg ab 28 € als Taschenbuch: Zwischen Propaganda und Selbstbehauptung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Was wußte der Westen?
19,90 € *
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In den Welteroberungsplänen des Kreml, seiner massiven Aufrüstung und Spionage mußte bald nach 1945 die Gefahr eines erneuten Weltkrieges gesehen werden. Im Kalten Krieg ging es um die Selbstbehauptung der freiheitlichen Lebensordnung des Westens. Der Konflikt führte zu einem Gleichgewicht der militärischen Kräfte - bis hin zu dem des atomaren Schreckens. Für ein halbes Jahrhundert wurde so der globale Friede, ein stets gefährdeter Weltfriede, garantiert. Zu dieser Politik der Abschreckung gehörte die Berechenbarkeit des Sowjetblocks. Das bedeutete ständige Informationsbeschaffung durch geheime Nachrichtendienste über die militärischen und wirtschaftlichen Kapazitäten der hermetisch geschlossenen Welt des Ostens - Ausspähung, Aufklärung, Spionage. Welche Rolle hier die Menschen spielten, welche über die Entwicklung jenseits des Eisernen Vorhangs berichteten und dabei für die Freiheit und den Frieden des Westens ihr Leben aufs Spiel setzten, dokumentiert dieses Buch. Die Ziele, die Erfolge und Mißerfolge der Dienste der USA. Großbritanniens, Frankreichs und insbesondere des BND der Bundesrepublik Deutschland, werden anhand vieler Einzelfälle, aber auch historisch-systematisch behandelt und analysiert. Wichtig ist ebenfalls die in ihrer Fülle der Details wohl erstmalige zusammenfassende Darstellung der bis heute weitgehend unbekannten Tätigkeit der westalliierten Militärverbindungsmissionen in Potsdam.F. W. Schlomann hat sich schon vor 1989/90 jahrzehntelang mit den Nachrichtendiensten in der geteilten Welt wissenschaftlich und publizistisch befaßt. Sein jetziges Buch stellt eine Arbeitsbilanz dieses Experten dar. Es fußt auf der Auswertung bisher erschienener. Publikationen in Ost und West, auf freigegebenen Akten der Geheimdienste, etlichen Gerichtsunterlagen und vielen Gesprächen mit Nachrichtendienstlern und deren heimlichen "Augen und Ohren". Auch führende Persönlichkeiten dieser Dienste waren zu Auskünften bereit daß sie namentlich nicht genannt werden wollen, wird der Leser verstehen. Bei aller Vergangenheitsaufarbeitung soll das Buch nicht zuletzt das heutige Bewußtsein für die Gefahrenlagen der internationalen Politik und deren Abhängigkeit von nachrichtendienstlichen Erkenntnissen schärfen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Was wußte der Westen?
20,50 € *
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In den Welteroberungsplänen des Kreml, seiner massiven Aufrüstung und Spionage mußte bald nach 1945 die Gefahr eines erneuten Weltkrieges gesehen werden. Im Kalten Krieg ging es um die Selbstbehauptung der freiheitlichen Lebensordnung des Westens. Der Konflikt führte zu einem Gleichgewicht der militärischen Kräfte - bis hin zu dem des atomaren Schreckens. Für ein halbes Jahrhundert wurde so der globale Friede, ein stets gefährdeter Weltfriede, garantiert. Zu dieser Politik der Abschreckung gehörte die Berechenbarkeit des Sowjetblocks. Das bedeutete ständige Informationsbeschaffung durch geheime Nachrichtendienste über die militärischen und wirtschaftlichen Kapazitäten der hermetisch geschlossenen Welt des Ostens - Ausspähung, Aufklärung, Spionage. Welche Rolle hier die Menschen spielten, welche über die Entwicklung jenseits des Eisernen Vorhangs berichteten und dabei für die Freiheit und den Frieden des Westens ihr Leben aufs Spiel setzten, dokumentiert dieses Buch. Die Ziele, die Erfolge und Mißerfolge der Dienste der USA. Großbritanniens, Frankreichs und insbesondere des BND der Bundesrepublik Deutschland, werden anhand vieler Einzelfälle, aber auch historisch-systematisch behandelt und analysiert. Wichtig ist ebenfalls die in ihrer Fülle der Details wohl erstmalige zusammenfassende Darstellung der bis heute weitgehend unbekannten Tätigkeit der westalliierten Militärverbindungsmissionen in Potsdam.F. W. Schlomann hat sich schon vor 1989/90 jahrzehntelang mit den Nachrichtendiensten in der geteilten Welt wissenschaftlich und publizistisch befaßt. Sein jetziges Buch stellt eine Arbeitsbilanz dieses Experten dar. Es fußt auf der Auswertung bisher erschienener. Publikationen in Ost und West, auf freigegebenen Akten der Geheimdienste, etlichen Gerichtsunterlagen und vielen Gesprächen mit Nachrichtendienstlern und deren heimlichen "Augen und Ohren". Auch führende Persönlichkeiten dieser Dienste waren zu Auskünften bereit daß sie namentlich nicht genannt werden wollen, wird der Leser verstehen. Bei aller Vergangenheitsaufarbeitung soll das Buch nicht zuletzt das heutige Bewußtsein für die Gefahrenlagen der internationalen Politik und deren Abhängigkeit von nachrichtendienstlichen Erkenntnissen schärfen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Strategie ohne Aussenpolitik
91,90 CHF *
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Die sicherheitspolitische Strategiedebatte in der Schweiz im Übergang von den sechziger zu den siebziger Jahren ist gekennzeichnet durch den Wandel von militärisch verstandener Verteidigungspolitik zur umfassenden Sicherheitspolitik mit aktiver aussenpolitischer Komponente. Obwohl die Autoren der grundlegenden Konzeption der «Sicherheitspolitik 73» die Aussenpolitik als ein wichtiges sicherheitspolitisches Instrument definierten, wurden die Konsequenzen nicht gezogen. Ein Spannungsfeld zwischen Verharren in tradierten Handlungsmustern einerseits und zögerlichem Aufbruch in die internationale Sicherheitskooperation andererseits wird sichtbar. Diese historische Darstellung geht der Frage nach, warum das Bewusstsein für den strategischen Wert der Aussenpolitik als Mittel der Sicherheitspolitik fehlte. Dabei werden die Bedingungen der Ausgestaltung des strategischen Programms kleinstaatlicher Selbstbehauptung im Nuklearzeitalter analysiert. Das Buch leistet einen Beitrag zur zeitgeschichtlichen Forschung über die Entwicklung der Schweizer Sicherheitspolitik im Kalten Krieg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Strategie ohne Aussenpolitik
59,95 € *
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Die sicherheitspolitische Strategiedebatte in der Schweiz im Übergang von den sechziger zu den siebziger Jahren ist gekennzeichnet durch den Wandel von militärisch verstandener Verteidigungspolitik zur umfassenden Sicherheitspolitik mit aktiver aussenpolitischer Komponente. Obwohl die Autoren der grundlegenden Konzeption der «Sicherheitspolitik 73» die Aussenpolitik als ein wichtiges sicherheitspolitisches Instrument definierten, wurden die Konsequenzen nicht gezogen. Ein Spannungsfeld zwischen Verharren in tradierten Handlungsmustern einerseits und zögerlichem Aufbruch in die internationale Sicherheitskooperation andererseits wird sichtbar. Diese historische Darstellung geht der Frage nach, warum das Bewusstsein für den strategischen Wert der Aussenpolitik als Mittel der Sicherheitspolitik fehlte. Dabei werden die Bedingungen der Ausgestaltung des strategischen Programms kleinstaatlicher Selbstbehauptung im Nuklearzeitalter analysiert. Das Buch leistet einen Beitrag zur zeitgeschichtlichen Forschung über die Entwicklung der Schweizer Sicherheitspolitik im Kalten Krieg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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