Angebote zu "Aggression" (9 Treffer)

Von der Aggression zur Selbstbehauptung
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Jürgen Bittner hat ein Konzept für ein Anti-Gewalt-Training für einschlägig auffällig gewordene Jugendliche entwickelt. Es basiert auf dem dialogisch-pädagogischen Menschenbild nach Martin Buber und gestalttherapeutischen Entdeckungen nach Fritz Perls. Die Jugendlichen sind mit diesem Konzept außerordentlich gut zu erreichen. So wurden in der Endauswertung des Trainings von den Jugendlichen schon Äußerungen vorgebracht wie ´´Durch das, was wir hier machen, kann ich keine Scheiße mehr machen.´´ Oder ´´Das hier ist nicht nur gegen Gewalt, das ist für´s Leben. Jeder sollte das machen.´´Jedes Training beginnt mit einem Vorgespräch, das mit jedem Bewerber einzeln geführt wird. Daran anschließend wird mit der Gruppe, die aus bis zu acht Teilnehmern besteht, über zehn Kurseinheiten gearbeitet.In einleitenden Überlegungen stellt der Autor seine Kenntnisse und Erfahrungen zur subjektiven Realität jugendlicher Gewalttäter und zu den oftmals enormen psychischen und sozialen Spannungsfeldern dar, in denen sie sich befinden.Es folgt die Beschreibung von Klärungsprozessen im Vorgespräch des Trainings, in denen bei den Bewerbern zusätzlich zu einer extrinsischen Motivation (z.B. Haftvermeidung) in der Regel auch eine intrinsische Motivation zur Teilnahme an dem Training entsteht.Im Hauptteil entwickelt der Autor anschaulich und nachvollziehbar die einzelnen Trainingsmodule. Hier werden unterschiedliche Möglichkeiten zu einem würdevollen Umgang und zu kränkungs- und gewaltfreien Konfliktlösungen aufgezeigt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Von der Aggression zur Selbstbehauptung als Buc...
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Von der Aggression zur Selbstbehauptung:Ein pädagogisches Konzept zur Gewaltprävention Jürgen Bittner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Aggression, Selbstbehauptung, Zivilcourage: Zwi...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.08.2019
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Keine Angst vor Aggression: Die Kunst der Selbs...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.08.2019
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Keine Angst vor Aggression: Die Kunst der Selbs...
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Anbieter: trade-a-game
Stand: 20.08.2019
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Keine Angst vor Aggression
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Selbstbeherrschung und Friedfertigkeit sind in unserer konfliktscheuen Gesellschaft geschätzte Tugenden. Aber es sind Tugenden, die oft krank machen, und zwar nicht nur den, der sie praktiziert, auch den, der mit diesem ´´netten´´ Menschen zusammenlebt. Ein gewisses Maß an Aggressivität ist sehr viel gesünder. Wie so berechtigte Gefühle wie Ärger, Feindseligkeit, Widerwille und Bosheit umgesetzt werden können in kreative Aggression, dazu bieten die Verfasser aufgrund jahrelanger Erfahrungen in Familientherapie eine praktische Methode. Das gut und verständlich geschriebene Buch beleuchtet die verschiedensten Lebensbereiche, ob es sich um die Selbstbehauptung des aggressiven Kindes gegen starre Elternautorität oder die Spiele handelt, mit denen sich Erwachsene so oft voneinander abhängig machen. Eine wichtige Funktion erkennen die Autoren auch der Aggressivität in Eros und Sexualität zu. Die offene Äußerung elementarer Gefühle, die Bereitschaft, Unbequemes zu sagen und zu tun, und die Herausforderung zu klärendem Streit gewinnen mit diesem Buch neue Bedeutung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Medea des Euripides
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Tragische Figuren wie Antigone oder Medea bieten anregende Perspektiven zur Beziehung zwischen der weiblichen Aggression und dem Streben nach Autonomie und Selbstbehauptung bei der Frau. Nicht nur das Weibliche an sich, sondern insbesondere der aktive Ausdruck von Aggression und Sexualität bei Frauen, wurden in der abendländischen Geschichte durch vielfältige unbewusste Fantasien tabuisiert. Das Weibliche als dunkler Kontinent, als das für das Bewusstsein unzugängliche Unheimliche, war von Anfang an ein grundlegendes Thema innerhalb der Theorie der Psychoanalyse. Dieses mystifizierte Bild der Weiblichkeit versucht die Autorin anhand einer exemplarischen Figur der griechischen Tragödie, die diesem stereotypen Bild der Frau nicht gerecht wird, zu dekonstruieren. Die ´´Medea´´ des Euripides verkörpert eine weibliche Figur, die die Männerfantasie von der Frau als Inkarnation des Bösen noch übersteigt, indem sie auch als eine selbständige Frau und als eine potente Mutter dargestellt wird. Die vorliegende sozial-psychoanalytische Interpretation der ´´Medea´´ des Euripides umfasst einen interdisziplinären Raum, der von einer sozial-kritischen Kulturanalyse der Weiblichkeitsentwürfe in der Antike, über eine Erörterung der komplexen Beziehungen zwischen griechischer Mythologie und Tragödie bis zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den modernen Beiträgen eines psychoanalytisch orientierten theoretischen Verständnisses von Weiblichkeit reicht. In der ´´Medea´´ des Euripides treffen wir auf ein weibliches Subjekt, bei dem nicht nur die weibliche Sexualität dargestellt wird, sondern wir finden in ihr auch die inneren Widersprüche und die heftige Ambivalenz vereint, welche die bewusste Äußerung von Aggression bei Frauen noch heute mit sich bringt. In Medea kommen die weibliche Aggression, die leidenschaftliche Liebe und die schöpferischen Komponenten der Mutterschaft in ihrer Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit zum Ausdruck. Gleichzeitig ist Medea jedoch eine tragische Figur: Sie muss sich in eine mordende Frau verwandeln, um ihre Subjekthaftigkeit und ihr Selbstwertgefühl behalten zu können. Als Paradigma des tragisch-weiblichen Subjekts gilt Medeaals Verkörperung einer Entmythologisierung der tabuisierten Bilder von Weiblichkeit. Und als individuell handelnde weibliche Figur verkörpert sie zudem ein frühes Bild der modernen Frau und nicht nur eine mordende Frau, wie es sehr häufig in der Rezeptionsgeschichte zum Ausdruck kommt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Wenn Lukas haut
24,95 € *
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Die Gewaltbereitschaft von Kindern wächst bedrohlich. Der Blick in die Tageszeitungen zeigt: Aggressionen gelten vielen Heranwachsenden als ´´normale´´ Form der Selbstbehauptung, als ´´cool´´ gilt, wer seine Interessen aggressiv durchsetzt. Eltern stehen dem oft ohnmächtig und hilflos gegenüber. Bei der Arbeit mit den Eltern aggressiver Kinder fühlen sich auch Pädagogen und Psychologen manchmal ohnmächtig. Wie gewinnt man Eltern für die Zusammenarbeit? Wie lässt sich ihr negatives Selbstbild verändern? Wie werden die Eltern selbst zu Gestaltern von Lösungen? Anton Hergenhan vermittelt in diesem Buch die Herangehensweisen eines systemischen Elterncoachings. Anhand eines exemplarischen Falles aus der Praxis demonstriert er, wie Therapeuten und Berater Eltern im Umgang mit verbalen und tätlichen Angriffen ihrer Kinder unterstützen können. Grundlegende systemische Techniken wie Verschlimmerungsfragen, Externalisierung oder zirkuläres Fragen werden in konkreten Dialogszenen vermittelt.Praktische Orientierung bieten u. a. sechs ´´Basalkriterien´´, die der Autor für die therapeutische bzw. heilpädagogische Arbeit entwickelt hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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George Tabori
8,45 € *
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Selbstbeherrschung und Friedfertigkeit sind in unserer konfliktscheuen Gesellschaft geschätzte Tugenden. Aber es sind Tugenden, die oft krank machen, und zwar nicht nur den, der sie praktiziert, auch den, der mit diesem ´´netten´´ Menschen zusammenlebt. Ein gewisses Maß an Aggressivität ist sehr viel gesünder. Wie so berechtigte Gefühle wie Ärger, Feindseligkeit, Widerwille oder Bosheit umgesetzt werden können in kreative Aggression, dazu bieten die Verfasser aufgrund jahrelanger Erfahrungen in Familientherapie eine praktische Methode. Das gut und verständlich geschriebene Buch beleuchtet die verschiedensten Lebensbereiche, ob es sich um die Selbstbehauptung des aggressiven Kindes gegen starre Elternautorität oder die Spiele handelt, mit denen sich Erwachsene so oft voneinander abhängig machen. Eine wichtige Funktion erkennen die Autoren auch der Aggressivität in Eros und Sexualität zu. Die offene Äußerung elementarer Gefühle, die Bereitschaft, Unbequemes zu sagen und zu tun, und die Herausforderung zu klärendem Streit gewinnen mit diesem Buch an Bedeutung.

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Stand: 20.08.2019
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